Wie federSTARK® entstanden ist – mit der Sanftheit einer Feder und der Stärke eines Adlers

Veröffentlicht am 21. Oktober 2026 um 10:49

Manchmal beginnt etwas Großes mit einem ganz einfachen Gedanken. Und manchmal erkennt man erst viele Jahre später, warum man einen bestimmten Weg eingeschlagen hat.

Wenn ich heute in meiner Praxis stehe und zurückblicke, muss ich manchmal selbst schmunzeln, wie sich alles entwickelt hat.

Denn eigentlich hatte ich nie den großen Plan, irgendwann eine eigene Praxis zu eröffnen oder eine eigene Marke aufzubauen.

Ich wollte ursprünglich nur eines: meinen Kindern selbst helfen können.

Alles begann lange vor federSTARK®

Meine Geschichte mit der Humanenergetik beginnt eigentlich schon in meiner Kindheit.

Meine Mama hat bereits mit Reiki gearbeitet, als ich noch in der Volksschule war. Für mich war es deshalb ganz selbstverständlich, dass ich zu ihr gehen konnte, wenn mir etwas wehtat oder ich mich nicht wohlfühlte.

Ich bin sehr naturverbunden aufgewachsen und habe schon früh gelernt, offen für unterschiedliche Möglichkeiten zu sein.

Als meine beiden großen Töchter geboren wurden, war das nicht anders.

Wie viele Babys hatten auch sie immer wieder Bauchweh. Und was machte ich?

Ich griff zum Telefon.

„Mama, bitte hilf mir!“

Das funktionierte für mich eine ganze Weile ganz selbstverständlich.

Doch irgendwann, meine Mädchen waren vielleicht zwei oder drei Monate alt, kam mir ein Gedanke:

Warum rufe ich eigentlich immer meine Mama an? Wäre es nicht viel schöner, wenn ich selbst etwas für meine Kinder tun könnte?

Und genau deshalb begann ich meine erste Reiki-Ausbildung.

Nicht, weil ich damit Geld verdienen wollte. Nicht, weil ich eine Praxis eröffnen wollte.

Sondern einfach, weil ich meinen Kindern selbst etwas Gutes tun wollte.

Aus dem ersten Reiki-Grad wurde der zweite. Und irgendwann ging mein Weg weiter bis zum Lehrergrad.

Warum ich diese Ausbildung unbedingt bis zum Ende machen wollte, wusste ich damals selbst nicht so genau.

Ich wusste nur: Ich möchte sie abschließen.

Heute denke ich manchmal, dass manche Entscheidungen erst im Nachhinein einen Sinn ergeben.

Eine hartnäckige Warze und eine Erinnerung aus meiner Kindheit

Einige Zeit später hatten meine Töchter mit einer hartnäckigen Warze zu kämpfen.

Und plötzlich fiel mir etwas aus meiner eigenen Kindheit ein.

Als ich in der Volksschule war, hatte ich selbst Dornwarzen. Meine Mama hatte damals einer älteren Frau davon erzählt, die das sogenannte Besprechen praktizierte.

Etwa drei Wochen später waren meine Warzen verschwunden.

Also griff ich wieder einmal zum Telefon und fragte meine Mama nach dieser Frau.

Doch leider war sie mittlerweile verstorben und hatte ihr Wissen nicht weitergegeben.

Damit hätte die Geschichte eigentlich zu Ende sein können.

Aber ich dachte mir: Na gut, dann suche ich eben selbst!

Und tatsächlich fand ich eine Möglichkeit, das Besprechen zu erlernen.

Also machte ich auch diese Ausbildung.

Nicht, weil ich unbedingt noch ein Zertifikat haben wollte, sondern weil ich etwas kennenlernen wollte, das mich schon seit meiner Kindheit begleitet hatte.

Als mir das Leben den Boden unter den Füßen wegzog

Als meine großen Töchter ungefähr zweieinhalb Jahre alt waren, bekam ich die Diagnose Multiple Sklerose.

Und diese Diagnose hat mir wirklich den Boden unter den Füßen weggerissen.

Plötzlich war nichts mehr selbstverständlich.

Meine Gesundheit, meine Zukunft, meine Vorstellungen davon, wie mein Leben aussehen würde – alles stand auf einmal infrage.

Es gab eine Zeit, in der es mir unglaublich schlecht ging. Eine Zeit, in der ich nicht wusste, wie ich weitermachen sollte.

Aber da waren meine beiden kleinen Mädchen.

Ich wollte sie aufwachsen sehen. Ich wollte für sie da sein. Und vor allem wollte ich ihnen eines zeigen:

Auch wenn das Leben gerade richtig beschissen ist, bedeutet das nicht, dass es nicht weitergehen kann.

Ich wollte ihnen nicht vorleben, dass man niemals fallen darf.

Ich wollte ihnen zeigen, dass man nach einem Sturz auch wieder aufstehen kann.

Irgendwann habe ich einmal einen Satz gelesen, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist:

Wenn Prinzessinnen fallen, stehen sie wieder auf, richten ihre Krone und gehen weiter.

Genau das versuche ich bis heute.

Natürlich gibt es auch jetzt noch schwierige Tage. Die MS ist schließlich nicht einfach verschwunden.

Aber ich habe gelernt, meinen eigenen Weg zu suchen und nicht jede Grenze automatisch als das Ende meiner Möglichkeiten zu betrachten.

Auf diesem Weg begann ich auch, mich intensiver mit pflanzlichen Produkten und anderen ergänzenden Ansätzen zu beschäftigen. Ich machte meine eigenen Erfahrungen und setzte mich zunehmend damit auseinander, was mir persönlich guttat.

Diese Erfahrungen waren Teil meines individuellen Weges im Umgang mit der Erkrankung. Sie sind keine allgemeine Behandlungsempfehlung und ersetzen keine medizinische Betreuung.

Heute weiß ich:

Ich habe MS. Aber die MS entscheidet nicht allein darüber, wer ich bin, was ich erreichen kann und welche Träume ich haben darf.

Aus Neugier wurde Wissen – und aus Wissen ein Beruf

Mit der Zeit kamen immer mehr Interessen dazu.

Ich beschäftigte mich mit ätherischen Ölen, absolvierte eine entsprechende Ausbildung und merkte, wie sehr mich die unterschiedlichen Möglichkeiten der energetischen Begleitung faszinierten.

Irgendwann stand ich allerdings vor einer ganz praktischen Frage:

Ich hatte mittlerweile einiges gelernt. Aber was durfte ich davon eigentlich gewerblich anbieten?

Also beschäftigte ich mich mit den rechtlichen Voraussetzungen und meldete mein Humanenergetik-Gewerbe an.

Damit hätte ich theoretisch bereits vieles anbieten können.

Aber ich dachte mir: Es gibt Menschen, die möchten nicht nur hören, dass jemand etwas kann. Sie möchten auch ein Diplom sehen.

Also beschloss ich, eine umfassende Ausbildung zur diplomierten Humanenergetikerin zu machen.

Während dieser Ausbildung stellte ich fest, dass mir viele Inhalte durch meine bisherigen Ausbildungen, meine Erfahrungen und meine naturverbundene Kindheit bereits vertraut waren.

Trotzdem war dieser Schritt wichtig.

Denn manchmal geht es nicht nur darum, Neues zu lernen, sondern auch darum, das eigene Wissen zu vertiefen, Zusammenhänge besser zu verstehen und sich weiterzuentwickeln.

Und eines habe ich auf meinem Weg immer wieder festgestellt:

Man lernt nie aus.

Warum eigentlich federSTARK®?

Die Idee hinter dem Namen federSTARK® entstand während meiner damaligen Arbeit mit dem Thermostar.

Dabei wurde mir etwas bewusst, das meine Einstellung bis heute prägt:

Man muss nicht immer mit der größten Keule kommen, um etwas zu erreichen.

Ich sage gerne:

Warum sollte man mit einer Atombombe auf einen Spatz schießen?

Manchmal braucht es gar nicht so viel.

Manchmal sind es gerade die kleinen, sanften Impulse, die etwas in Bewegung bringen.

Und daraus entwickelte sich ein Gedanke:

Mit der Sanftheit einer Feder kann man die Stärke eines Adlers erreichen.

Die Feder steht für mich für Leichtigkeit, Feinfühligkeit und Sanftheit.

Der Adler steht für Stärke, Mut, Freiheit und Weitblick.

Und genau diese beiden Seiten wollte ich miteinander verbinden.

Denn Stärke muss nicht immer laut sein.

Sie muss nicht kämpfen, drängen oder überwältigen.

Manchmal zeigt sie sich ganz leise.

So entstand federSTARK®.

Und damit auch mein Leitsatz:

Mit federleichter Stärke durchs Leben.

Von einem Kinderzimmer zur eigenen Praxis

Lange Zeit arbeitete ich mit meinen Kindern und später auch mit anderen Menschen in einem Zimmer meiner Kinder.

Für den Anfang war das in Ordnung.

Aber irgendwann merkte ich, dass es auf Dauer einfach nicht der richtige Rahmen war.

Ich hatte mittlerweile erlebt, dass ich mit meiner Arbeit etwas bewegen konnte. Gleichzeitig wollte ich einen Ort schaffen, an dem ich mich ganz auf die Menschen konzentrieren konnte, die zu mir kamen.

Einen Raum, in dem man ankommen darf.

Einen Raum, in dem man nicht funktionieren muss.

Einen Raum, in dem Wärme, Ruhe und Geborgenheit spürbar werden.

Also beschloss ich, eine eigene Praxis zu eröffnen.

Und ich weiß noch ganz genau, was ich damals zu meinem Mann gesagt habe:

„Und wenn ich nur einem von unseren Kindern helfen kann, dann hat sich das wirklich schon gelohnt.“

Damals ging es mir nicht darum, möglichst viele Kundinnen und Kunden zu haben.

Es ging mir nicht um Bekanntheit oder große Umsätze.

Ich wollte einfach einen eigenen Raum für meine Arbeit schaffen.

Einen Ort, der sich richtig anfühlt.

Der Moment, in dem aus einem Raum federSTARK® wurde

Als meine Praxis schließlich fertig eingerichtet war, kam ein ganz besonderer Moment.

Der Adler meiner Mama fand seinen Platz in der Praxis.

Und plötzlich wurde mir bewusst, wie unglaublich gut er genau dorthin passte.

Es war fast so, als wäre er schon immer für diesen Raum bestimmt gewesen.

Auf einmal war die Praxis nicht mehr einfach nur ein Zimmer mit einer Liege und ein paar Möbeln.

Der Adler erfüllte für mich den ganzen Raum.

Alles fühlte sich warm, sicher und geborgen an.

Ich stand dort und hatte Gänsehaut am ganzen Körper.

In diesem Moment wusste ich:

Genau so soll es sein.

Es war meine Praxis.

Mein Raum.

Mein federSTARK®.

Und irgendwie war auch ein Stück meiner Mama und meiner eigenen Geschichte darin angekommen.

Heute ist federSTARK® so viel mehr

Heute begleite ich Menschen in meiner Praxis im Waldviertel.

Dabei ist mir eines besonders wichtig:

Kein Mensch ist wie der andere. Warum sollte also jede Sitzung gleich sein?

Ich möchte nicht nach einem starren Schema arbeiten.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit, seine eigenen Herausforderungen, Wünsche und Bedürfnisse.

Deshalb schaue ich bei jeder Sitzung neu, welche Form der energetischen Begleitung gerade passend sein könnte.

Aus dieser Haltung heraus hat sich auch mein eigenes Konzept federSTARK® Balance Flow entwickelt.

Aber darüber erzähle ich ein anderes Mal mehr.

Denn heute geht es um die Geschichte hinter federSTARK®.

Und die wäre ohne meine Familie, meine Erfahrungen, meine Herausforderungen und all die kleinen Entscheidungen auf meinem Weg niemals dieselbe geworden.

Und manchmal schließt sich ein Kreis

Das Schönste an dieser ganzen Geschichte ist für mich etwas ganz Persönliches.

Als ich damals meinem Mann sagte, dass sich meine Praxis schon gelohnt hätte, wenn ich nur einem unserer Kinder helfen könnte, wusste ich noch nicht, wohin mich dieser Weg führen würde.

Und heute?

Heute gehören meine eigenen Kinder zu meinen besten Klientinnen.

Wenn ich daran denke, muss ich lächeln.

Denn eigentlich hat alles genau damit begonnen.

Mit dem Wunsch, meinen Kindern selbst helfen zu können.

Aus diesem Wunsch wurden Ausbildungen.

Aus den Ausbildungen wurden Erfahrungen.

Aus den Erfahrungen entstand eine Überzeugung.

Und aus dieser Überzeugung wurde federSTARK®.

Vielleicht ist das Leben nicht immer geradlinig.

Vielleicht führt uns unser Weg manchmal über Umwege, durch schwierige Zeiten und an Orte, an denen wir niemals landen wollten.

Aber vielleicht entdecken wir gerade auf diesen Wegen, wie viel Stärke tatsächlich in uns steckt.

Und manchmal braucht es dafür gar keine große Keule.

Manchmal reicht die Sanftheit einer Feder, um die Stärke eines Adlers zu entdecken.

Von Herzen,

Kornelia Silipp

Diplomierte Humanenergetikerin, Reiki-Meisterin und Gründerin von federSTARK®

Mit federleichter Stärke durchs Leben.

www.federstark.at